Stadt Statt Grube
Lehrstuhl Sustainable Urbanism, 2021
Clara Böhmer, David Fink, Matias Holz, Viktor Späth
Wie entwickelt man eine Stadt auf dem Gebiet des Garzweiler Tagebaus?
Respektiert alte menschengemachte Strukturen.
Leugnet nicht die Vergangenheit und versucht sie unsichtbar zu machen.
Nimmt diese als möglichkeit für eine einmalige Gestaltung auf.
Zweifelt an der Umsetzbarkeit von Plänen eines künstlichen Sees mit einem Drittel der Größe des Starnberger Sees.
Arbeitet mit dem Bild der Grube und der Aussicht
Einzigartige menschgemachte Strukturen von unvorstellbarer Größe.
Das Gebiet liegt im Dreieck Mönchengladbach, Aachen, Köln mit dem
für die neue Stadt vorgesehen Olympischen Dorf als Keimzelle.
Kannten des TagebausGrünraumAussichtTerrassenPlateusWasserKeimzellenWachstumsentwicklungPlätzeMobilitätAutonetzFahrradnetzDichteNutzung
Welche weiteren Keimzellen außer dem gegebenen Olympischen Dorf initiieren weiteren Wachstum?
Wie sind die Mobilitätsnetzwerke strukturiert?
Wie strukturiert sich die Dichte in dieser Topografie?
Grünareale und belebte Übergänge an den die Topografie der Stadt bestimmenden Kanten
prägen das Stadtbild und sorgen für
spannenden Blickachsen und Beziehungen zwischen den Terrassen.
Über 100m große Maschinen und Windräder sehen im Vergleich aus wie Spielzeug...
Semesterprojekt am Lehrstuhl für die nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land.